Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften (FAS) :: FHWS

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03.01.18 | FAS, Pressemeldungen, Öffentlich, Aktuelles

Die Fakultät Angewandte Sozialwissenschaft verabschiedete feierlich 89 Bachelor-Absolventen

Die Hochschulleitung sowie die Dekanin und Professorinnen überreichten den Jungakademikern ihre Bachelorurkunden

89 Absolventen konnten ihr Bachelorstudium an der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften erfolgreich abschließen.

89 Absolventen des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit feierten auf der Festung Marienberg ihren erfolgreichen Studienabschluss. Im Fürstensaal der Burggaststätten begrüßte die Dekanin der Fakultät, Professorin Dr. Dagmar Unz, die Absolventen und Gäste mit einer Präsentation, in der sie an die Zeit des Studiums erinnerte und einige nicht immer ernst gemeinte Ratschläge gab, die man während des Studiums gemacht haben sollte (zitiert nach Professor Stephan Porobmka, Universität der Künste, Berlin) - angefangen vom Nervenkitzel des dritten Prüfungsversuchs über das Reservieren eines Sitzplatzes im Hörsaal per Badetuch bis hin zur innovativen Methode, eine Hausarbeit nur mit Emojis zu erstellen.

Professorin Dr. Rebecca Löbmann hob in ihrer Rede die Schlüsselqualifikationen hervor, die über das Studium hinaus bis in das Berufsleben hineinreichen: Begeisterungsfähigkeit; Durchhaltevermögen; die Fähigkeit, Wissen zu recherchieren; die Fähigkeit zur kritischen Reflexion und das Vertrauen in die eigene Kraft.

Anschließend erhielten die Absolventen ihre Bachelor-Urkunden von den Professorinnen Dr. Dagmar Unz, Dr. Angelika Weber und Dr. Rebecca Löbmann, ergänzt durch eine Fotopräsentation, die eine Absolventin des Abschlussjahrgangs konzipiert hatte.

Vizepräsident Professor Dr. Roßkopf lenkte den Schwerpunkt seiner Abschlussrede auf ein Hauptthema der am Vortag zu Ende gegangenen „International Social Work Week“. Er zitierte eine afrikanische Teilnehmerin, die daran erinnerte, dass die Soziale Arbeit in anderen Regionen der Welt noch um die nationale Anerkennung ringe und stellte dies in einen globalen Rahmen. Schlüssel für die Anerkennung sei ein reflektiertes Professionsverständnis, dass das eigene Handeln auf wissenschaftliche Theorien zurückzuführen verstehe.